Zum Inhalt springen


Ostschweizblog - Subjektives aus der Ostschweiz; St. Gallen, Thurgau, Appenzell, Graubünden; Herausgeber: Reto Eugster, Rorschach


19.07.2010

Das Buch “Stadt als Bühne”

Das Projekt “Stadt als Bühne”, das Mark Riklin und Selina Ingold zusammen mit über 500 Studierenden durchgeführt haben, ist in einem Buch gemündet. Am 1. Juli 2010 fand die Buchvernissage in Rorschach statt. medienpraxis.ch berichtet darüber…

22.10.2009

Sinnlicher Endspurt

nader_nobakhti-afshar_1_weblog

Für die Initianten Mark Riklin und Selina Ingold ist das Werk „Stadt als Bühne“ in Rorschach vollbracht. Das Projekt hat mit dem neunten Kapitel und der Mitarbeit von rund 500 Studierenden der FHS St.Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit, sein Ende gefunden. (weiterlesen…)

19.03.2009

Visionen stecken an

weblog-helene

Fotografin: Helene Mafli

17. März 2009, 14.00 Uhr. Eine Szene irritiert das alltägliche Bild. 60 Studierende der FHS St. Gallen (Fachbereich Soziale Arbeit) marschieren mit silbrigen Gartenstühlen quer durch die Stadt und verlegen ihren Unterricht, unter den Augen der Öffentlichkeit, auf mehrere markante Plätze. Damit ziehen sie nicht nur neugierige Blicke auf sich, sondern animieren auch Passanten zum Mithören oder sogar Mitmachen.

(weiterlesen…)

03.03.2009

Lavin

holz-lavin

Bündner Winter im Endspurt…

24.11.2008

Ostschweizer Winter

Foto Reto Eugster

Schatzinsel Rorschach

Während vor den Toren des Rathauses der Wahlkampf tobt, die Gegner der Hochhäuser ihre Geschütze in Stellung bringen, die Befürworter den Stadtwald preisen, stiehlt der Stadtrat allen die Show. Paul Müller verewigt sich mit einem richtungweisenden Leserbrief in den Spalten dieser Zeitung, und nur wenige Tage später machen unsere Stadtväter ernst und schreiben eine Stelle aus, die es in dieser Form wohl nirgends auf der Welt gibt: Rorschach sucht die Schatzsucherin, den Schatzsucher.

Mehr dazu hier und hier

27.10.2008

Das stille Örtchen

Christian Schmid war letzten Donnerstag im Rahmen der Aktion “Stammtisch-Gepolter” in der Rolle des fliegenden Reporters unterwegs und hat verschiedene Kneipen in Rorschach besucht. Im Folgenden hat er seine Erlebnisse aufgeschrieben.

(weiterlesen…)

23.10.2008

Von der grauen Industriestadt zum blühenden Freizeiterlebnis

Für die Fortsetzungsreihe „Stadt als Gespräch“ suchten Studierende der FHS St. Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit, unter Leitung von Selina Ingold und Mark Riklin am Dienstag in 13 verschiedenen Beizen nach Antworten auf 101 Fragen. (weiterlesen…)

16.10.2008

Erzähltes Rorschach

Auch in diesem Jahr fokussiert die FHS St.Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit, im Rahmen eines Studienprojektes den Sozialraum Rorschach. Über die vergangenen Jahre hinweg ist es gelungen, Rorschach unter neuen (teilweise verwegenen) Perspektiven zugänglich zu machen. Zu erinnern ist beispielsweise an eine Schatzsuche durch Rorschach, welche vor und einem Jahr stattfand.

Selina Ingold und Mark Riklin sind für die Aktivitäten verantwortlich. Um Rorschacher Geschichten geht es in diesem Jahr: Auf dem Weg zum “erzählten Rorschach” sind die beiden Projektverantwortlichen auf einen Beizologen gestossen. Rorschach als Ort, in dem charismatisch-eigenständige Persönlichkeiten leben: Mehr dazu

10.10.2008

“Generation Internet”

Urs Gasser und John Palfrey stellen im Palace St. Gallen ihr neues Buch “Generation Internet” vor, das bei Hanser erschienen ist. Foto: Urs Gasser geht auf Fragen aus dem Publikum ein.

01.10.2008

Redesign bei der Ostschweizer “Hauszeitung”

Das St. Galler Tagblatt ist so etwas wie die “Hauszeitung” der Ostschweiz. Sie prägt, was als veröffentlichte Meinung beanspruchen kann, im Osten der Schweiz zur Kenntnis genommen zu werden. Ab heute nun erscheint das Tagblatt in neuem Gewand. Gestaltet wurde die neualte Zeitung von Katja Hösli von der Ostschweizer MDC GmbH. Die Gestalterin und Zeitungsdesignerin hat bereits die vorgängigen Redesigns geprägt. Ihre Zeitungsgestaltung wurde mehrfach mit dem European Newspaper Award ausgezeichnet. Mir gefällt das neue Tagblatt sehr gut. Durch das Redesign hat das Tagblatt an Prägnanz gewonnen. Einblick in die Neugestaltung im PDF-Format

Votum für die FHS St. Gallen

Sehr deutlich haben die St. Gallerinnen und St. Galler für den “Neubau Bahnhof Nord” gestimmt”. Es geht um das neue Zuhause der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, der FHS St. Gallen. 81,3 Prozent Zustimmung: Das ist ein deutliches Votum und ist insbesondere ein Vertrauenssignal für die interdisziplinäre Hochschule. Für Sebastian Wörwag, den Rektor der Hochschule, ist der Abstimmungssonntag zu einem Freudentag geworden.

Einige Zahlen: Zurzeit umfasst die FHS St. Gallen 1140 Studierende und vier Fachbereiche (Gesundheit, Betriebsökonomie, Technik und Soziale Arbeit), die an acht Standorten in der Ostschweiz untergebracht sind. Im Neubau, der im Herbst 2012 in Betrieb genommen werden soll, werden 1700 Studierende und 250 Angestellte Platz finden. Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf rund 123 Millionen Franken, wobei auch der Aufwand für das Parking eingerechnet ist. Entstehen wird beim Hauptbahnhof St. Gallen ein “Lernturm” mit einer Höhe von 65 Metern. Sieben alte Häuser werden abgerissen, um Platz für das neue Vorhaben zu bekommen.

30.09.2008

Fotoflohmarkt in Lichtensteig

Reto Eugster, Foto

In Lichtensteig treffen sich einmal im Jahr Fotobegeisterte aus ganz Europa. Der Fotoflohmarkt ist ihr Ereignis. Lichtensteig, das beschauliche Städtchen im Toggenburg, wird am jeweiligen September-Sonntag zu einer hektischen Kleinstadt. Am 28. September 2008 war es soweit: Der Einladung zum 33. Fotoflohmarkt folgten Tausende Interessierte. (Foto: Reto Eugster)

12.08.2008

Helden des Alltags

Bis am 24. dieses Monats sind Werke des Fotografen Bratkov im Fotomuseum Winterthur zu sehen. Im Mittelpunkt sind Portraits, die oft aus einer Weitwinkelperspektive Helden des Alltags inszenieren, nachzeichnen, andeuten, karikieren. Der 1960 geborene Ukrainer Sergey Bratkov lebt seit 2000 in Moskau. Er engagierte sich als Maler und wechselte dann zur Fotografie. Eine Empfehlung!

06.06.2008

Türen öffnen sich

Das Badhaus in St.Gallen verwandelt sich für knapp zwei Wochen in einen Ort für Kunst. Zwischen dem 1. bis zum 13. Juni öffnet jeden Tag ein neues Zimmer seine Türe. “Künstlerinnen und Künstler haben die Räume des Badhauses in überraschende Aufenthaltsorte verwandelt und sind an der jeweiligen Eröffnung Gastgeber”, ist auf der Internetseite zu lesen.

03.06.2008

Aufgang zur Kunst?

Reto Eugster, Foto, Kunsthaus Bregenz, Vorarlberg

Kunsthaus Bregenz